BEETHOVEN I

Dorothea von Albrecht, Cello Peer Findeisen, Klavier  

Amalienstr. 5
69126 Heidelberg-Rohrbach

Tickets from €23.20
Concessions available

Event organiser: Jahrhundertwende-Gesellschaft e.V., Postfach 103108, 69021 Heidelberg, Deutschland

Select quantity

Einheitskategorie

Normalpreis

per €23.20

Ermäßigt

per €17.70

Total €0.00
Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

Ermäßigung gilt für:

Arbeitslose, Rentner, Bundesfreiwilligendienst, Schwerbehinderte, Schüler, Studenten sowie für "Heidelberg-Pass"-Inhaber.

Rollstuhlfahrer zahlen den Normalpreis, die Begleitperson erhält am Einlass freien Eintritt ohne Ticket.
print@home after payment
Mail

Event info

Im ersten von drei Konzerten werden Früh- und Spätwerk Beethovens für Klavier und Violoncello gegenüber gestellt, also die Zeitspanne zwischen 1796 und 1815. Der Variationszyklus über einen Marsch aus Händels Oratorium „Judas Maccabäus“ entstand um 1796. Er setzt eine Kunstform fort, die Beethoven zeitlebens mit Eifer gepflegt hat. Die ungemein populäre Melodie des von Beethoven hochverehrten Händel bestimmt im Wesentlichen den Verlauf des Werkes. Die erste Sonate von op.5 in F-Dur, entstanden zur selben Zeit, wurde ebenfalls für den Berliner Hof komponiert. Das Werk besticht durch vielfältige Einfälle - besonders auffällig ist die Gedankentiefe der Adagio-Einleitung. Im Spätwerk der ersten Sonate von op.102, handelt es sich um eine der kühnsten Duo-Kompositionen Beethovens. Beethoven komprimiert hier seine Einfälle auf engstem Raum. Er bezeichnete sie in einem Manuskript als eine „freie Sonate“, ähnlich der Struktur der gleichzeitig entstandenen Klaviersonate op.101. Unter Verzicht auf sinnenfälligen Klangreiz werden die Instrumente als Partner eines Zwiegesprächs gegeneinander gesetzt.



Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate F-Dur op.5,1
Zwölf Variationen über ein Thema von Händel
Sonate C-Dur op.102,1

Location

Rohrbacher Schlösschen
Amalienstraße 5
69126 Heidelberg-Rohrbach
Germany
Plan route

Hinter dem Heidelberger Universitätsklinikum steht das entzückende Schloss Rohrbach. „Das Schlösschen war schon seit seiner Entstehung Ort zahlreicher illustrer Feste und Veranstaltungen“, heißt es auf der offiziellen Homepage. Oldtimertreffen, vielfältige Klassikkonzerte oder private Matinées finden hier regelmäßig statt. Für Tagungen größeren Formats gibt es den Albert-Fraenkel-Saal, wo bis zu 125 Menschen Platz finden.

Es wird auch als „Altes Schlösschen“ bezeichnet, welches im Zuge seiner Baugeschichte stimmig ist. Im Jahre 1770 wurde das Gebäude als Jagdschloss für den Herzog Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken errichtet. Seine frühklassizistische Häuserfront erfreut das Auge mit tannengrünen Fensterläden, einem ornamentierten Fries unterhalb des Dachgiebels und zudem mit dorischen Säulen im Eingangsbereich. Nicht nur Architekturfans kommen auf ihre Kosten. Gourmets werden von der fürstlichen Küche des Hauses verwöhnt.

Das Rohrbacher Schlösschen liegt unmittelbar am Universitätsklinikum Heidelberg und somit direkt am Fuße des Boxbergs. In 1,5 km Entfernung liegt der Bahnhof Heidelberg-Kirchheim/Rohrbach. Für die PKW-Fahrer unter Ihnen lohnt sich das Parken in der Umgebung.