BEETHOVEN III

Dorothea von Albrecht, Cello Uwe Balser, Klavier  

Amalienstr. 5
69126 Heidelberg-Rohrbach

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Event organiser: Jahrhundertwende-Gesellschaft e.V., Postfach 103108, 69021 Heidelberg, Deutschland

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Arbeitslose, Rentner, Bundesfreiwilligendienst, Schwerbehinderte, Schüler, Studenten sowie für "Heidelberg-Pass"-Inhaber.

Rollstuhlfahrer zahlen den Normalpreis, die Begleitperson erhält am Einlass freien Eintritt ohne Ticket.
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In diesem Konzert hören Sie eine bewusst gewählte Gegenüberstellung von Schostakovich und Beethoven. Schostakowitsch nahm Beethoven als großes Vorbild für sein eigenes musikalisches Schaffen. Beethovens Variationszyklus über ein Mozartsches Thema aus der Zauberflöte „ein Mädchen oder Weibchen...“ gehört zeitlich und stilistisch in die Nachbarschaft von Opus 5, also in eine Zeit, als Beethoven sich vom Spiel des Virtuosen Duport inspirieren ließ. Beethovens Sonate in D-Dur op.102,2 galt lange Zeit als unrealisierbar und als Beweis für Beethovens Missachtung der instrumentalen Möglichkeiten. Die wiederborstige und in der Tat kaum spielbare Schlussfuge nahmen die Zeitgenossen zum Anlass, über Beethovens Beherrschung des strengen Satzes zu spotten und ihm vorzuwerfen, er könne keine schulgerechte Fuge schreiben. Doch sollte diese kniffeligste aller VioloncellFugen nur das Vorspiel sein für Beethovens Auseinandersetzung mit der Königin der kontrapunktischen Formen.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Zwölf Variationen F-Dur op.66
über "Ein Mädchen oder Weibchen"
aus Mozarts "Zauberflöte"
Sonate D-Dur op.102,2

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Sonate d-Moll op.40

Location

Rohrbacher Schlösschen
Amalienstraße 5
69126 Heidelberg-Rohrbach
Germany
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Hinter dem Heidelberger Universitätsklinikum steht das entzückende Schloss Rohrbach. „Das Schlösschen war schon seit seiner Entstehung Ort zahlreicher illustrer Feste und Veranstaltungen“, heißt es auf der offiziellen Homepage. Oldtimertreffen, vielfältige Klassikkonzerte oder private Matinées finden hier regelmäßig statt. Für Tagungen größeren Formats gibt es den Albert-Fraenkel-Saal, wo bis zu 125 Menschen Platz finden.

Es wird auch als „Altes Schlösschen“ bezeichnet, welches im Zuge seiner Baugeschichte stimmig ist. Im Jahre 1770 wurde das Gebäude als Jagdschloss für den Herzog Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken errichtet. Seine frühklassizistische Häuserfront erfreut das Auge mit tannengrünen Fensterläden, einem ornamentierten Fries unterhalb des Dachgiebels und zudem mit dorischen Säulen im Eingangsbereich. Nicht nur Architekturfans kommen auf ihre Kosten. Gourmets werden von der fürstlichen Küche des Hauses verwöhnt.

Das Rohrbacher Schlösschen liegt unmittelbar am Universitätsklinikum Heidelberg und somit direkt am Fuße des Boxbergs. In 1,5 km Entfernung liegt der Bahnhof Heidelberg-Kirchheim/Rohrbach. Für die PKW-Fahrer unter Ihnen lohnt sich das Parken in der Umgebung.